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Pneumologische Praxis

Qualitätsmanagement in der Schlafmedizin:
Der Onlineauftritt der Qualitätsgemeinschaft AfaS e.V., zu der auch das FZH gehört, präsentiert sich seinen Gästen im neuen Design. mehr...

Ambulante onkologische Betreuung: Patienten, bei denen wegen eines Lungentumors eine Chemotherapie erforderlich ist, brauchen dazu in vielen Fällen nicht mehr in ein Krankenhaus aufgenommen werden. In der angeschlossenen Tagesklinik werden bei Patienten mit Lungentumoren Chemotherapien durchgeführt. mehr...

 

Gastroenterologie

Aktuelles zur Darmkrebsvorsorge:


Untersuchungsmethoden zur Früherkennung

Der Darmkrebsfrüherkennung stehen verschiedene Untersuchungsverfahren zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können. Folgende Methoden gehören zu den Vorsorgeuntersuchungen gegen Darmkrebs:

  • Test auf verstecktes Blut im Stuhl: Mit diesem Test lässt sich verborgenes, mit dem bloßen Auge nicht sichtbares Blut im Stuhl aufspüren. Solche Blutspuren können von Darmtumoren oder Darmpolypen aus dem Darminneren stammen. Der Test muss jährlich durchgeführt werden. So können mit seiner Hilfe 25 bis 30 Prozent der Polypen und Tumoren gefunden werden. 

    Schlägt der Test einmal positiv an, muss der Befund unbedingt durch eine Darmspiegelung abgeklärt werden. Zwar bedeutet längst nicht jeder positiver Blutnachweis im Stuhl gleich Darmkrebs, allerdings kann hier nur die Darmspiegelung wirklich Sicherheit geben.

  • Darmspiegelung (Koloskopie): Die zurzeit effektivste und treffsicherste Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Mit der Vorsorgedarmspiegelung lässt sich Darmkrebs zu nahezu 100% verhindern. Regelmäßig angewandt können hierbei fast alle Polypen gefunden und abgetragen werden. Darüber hinaus werden Darmtumoren in einem frühen Stadium entdeckt, in dem sie noch heilbar sind.

  • Virtuelle Koloskopie (CT-Kolonographie): Als ein High-Tech-Verfahren ermöglicht die virtuelle Koloskopie eine "Darmspiegelung von außen". Mit den Verfahren der Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) werden Schichtaufnahmen vom Bauchraum erstellt, die mit Hilfe eines 3D-Computerprogrammes in ein räumliches Bild vom Darm umgewandelt werden. Am Bildschirm kann der Arzt nun den Darm nach verdächtigen Bezirken absuchen.

    Der Vorteil der Methode ist, dass kein Untersuchungsinstrument in den Darm eingeführt werden muss. Allerdings können bei der virtuellen Koloskopie kleine oder flache Darmpolypen übersehen werden. Wenn ein Polyp entdeckt wird, muss sich eine normale Darmspiegelung anschließen, um den Polypen mit Hilfe des Endoskopes entfernen zu können.
    Der Darm muß auch hierbei, wie bei der Koloskopie, gründlich gereinigt werden. Die große Menge an eingeführter Luft wird als teils sehr unangenehm empfunden.

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Hepatitis B



 

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